Freitag, 3. Oktober 2014

Clarisonic Mia 2 - Porentief rein

So, in den USA bin ich dann doch der Shoppingfalle erlegen. Macy's hatte ein sehr gutes Angebot und ich konnte nicht widerstehen.  Mia 2, Reiseetui, große Reinigungscreme von Clarisonic und 1 Ersatzbürste für 149$

Mia 2 ist auch in Deutschland auf dem Markt, wobei es wohl das gleiche Gerät ist nur mit einem zusätzlichen Adapterstecker für die deutschen Steckdosen. 


Ich habe geschwankt zwischen Mia 1 und Mia 2. Der Unterschied ist ja nicht so groß. Habe mich aber dann noch für die Mia 2 entschieden.

Die Unterschiede in beiden Geräten sind schnell aufgezählt. Mia 2 hat 2 verschiedene Geschwindigkeitsstufen und gibt mit einem Impuls bescheid, wann man die Gesichtszone wechseln muss. Sie vibriert kurz anders, 20,20,10,10. So weiß man halt genau, wann man von Stirn auf, Nase-Kinnbereich und dann auf die beiden Wangenbereiche wechseln sollte.


Mir ging es hauptsächlich um die 2 Geschwindigkeit. Die kannte ich von meinem anderen Gerät schon und die nutze ich persönlich doch schon häufig.

Sie werden bei der Mia 2 durch unterschiedliche Positionen des Leuchtrings rund um den Schalter angezeigt.



 Ist die untere Hälfte beleuchte ist es Stufe 1, bei der Oberen Stufe 2. Man hört und spürt es aber auch ohne diese Hilfe.



Was mir persönlich noch sehr gut gefallen hat, ist dass noch zum Schutz für den Bürstenkopf zusätzlich ist ein komplettes Reisegehäuse mit dabei war.

Der On/Off Knopf liegt auf der Innenseite und nicht aussen am Gehäuse. Ist von der Handhabung irgendwie angenehmer und auf Reisen sicherer, da sich Mia nicht ungewollt einschaltet und das Flughafenpersonal in Alarmbereitschaft versetzt :)


Mein Lacurna/Silk'n hat sich leider öfter im Koffer eingeschaltet, da der Knopf für Reisen doch etwas ungünstig liegt. Beim Silk'n liegt er nämlich aussen auf der Rückseite und ist dort weniger geschützt.


Haptik

Schick ist die Mia. Alles angenehm abgerundet, handlich klein und gut ausbalanciert. Sie liegt wirklich gut in der Hand, die verwendeten Materialien fühlen sich sehr hochwertig und angenehm in der Hand an. Fast schon ein kleiner Handschmeichler. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, zumindest habe ich bis jetzt noch nichts gefunden. Keine Kanten oder scharfe Nähte, alles sehr stimmig.

In den USA gibt es sie in bedeutend mehr Farben (15) als in Deutschland. Sogar für den Mann gibt es die schwarze Version. Die Männer dort sind in punkto Gesichtspflege da wohl schon ein bisschen offener und weiter.


Sehr gut gefällt mir, dass es eine luftdurchlässige Schutzkappe für die
Bürsten gibt. Die ist immer dabei. Sehr praktisch für unterwegs. Die Bürstchen behalten die Form und werden nicht eingequetscht.

Wie gesagt, bei meiner Ausführung war noch ein komplettes Plastik Reiseetui dabei, was ich sehr positiv finde.


Wie lange hält der Akku?

Mia wird über Induktion geladen. Leider kommt sie nicht mit einer Standladecraddle sondern nur mit einem Kabel, dessen anderes Ende sich quasi via Magnet mit dem Gerät verbindet.

Zur ersten komplett Aufladung der Akkus braucht die gute Mia ein bisschen. Es dauert da schon gut 18 Stunden, bis mir das Licht signalisiert, dass der Akku voll ist. Er soll ca. 24 Minuten halten. Man kommt also bei täglicher 1x Nutzung fast 1 Monat mit dem Akku aus.



Wie macht man es richtig?

Zuerst sollte man die Augenpartie mit einem normalen Augenmakeup-Entferner reinigen. Danach das  Gesicht anfeuchten, die gewohnte Reinigungscreme/Gel entweder im Gesicht verteilen oder direkt auf den angefeuchteten  Bürstenkopf der Mia geben.

Mia einschalten und am oberen Teil des On/Off Buttons die gewünschte Geschwindigkeit einstellen. Dann ohne Druck in sanft kreisenden Bewegungen im Stirn oder Kinnbereich anfangen. Durch ein kurzes Vibrieren zeigt das Gerät an, wann es Zeit ist den Bereich zu wechseln. Dann zur Stirn und danach die Wangen reinigen. Mia schaltet sich automatisch nach 1 Minute aus.

Die Reste der Reinigungscreme mit klarem Wasser abspülen und schon ist man fertig. Die Haut ist sehr weich und zart danach und durch die Behandlung gut durchblutet. Sie wirkt viel rosiger.

Nutzt es was?

Ich finde schon. Hautunreinheiten verschwinden zusehends. Das Hautbild wird ausgeglichener und man hat das Gefühl, die Haut kann besser atmen. Sie sieht gesünder und rosiger aus. Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät.

Eine anfängliche Verschlechterung kann schon mal sein, weil endlich alles nach oben kommen kann und raus komm. Einfach stur weiter machen. Nach kurzer Zeit ist das Resultat absolut positiv.

Bürstenaufsätze

Ich nutze den mitgelieferten Sensitive Kopf. Es gibt viele verschiedene Aufsätze und Härtegrade unter denen man wählen kann. Ich bin mit dem sensitive Kopf sehr zufrieden.

Man muss aber ganz klar erwähnen, dass die Bürstenköpfe recht teuer sind. Sie schlagen mit ca. 25 Euro für das Doppelpack zu buche und sollten ca. alle 3-4 Monate bei regelmässiger Nutzung gewechselt werden.

Das kann man auch an dem farbigen Kranz der Borsten sehen. Ähnlich wie bei Zahnbürsten wird er blasser und man hat einen guten Indikator, wann man Wechseln sollte.

Ganz praktisch ist auch, dass man den äusseren Bürstenkranz abtrennen kann und nur die kleine innere Bürste nutzen kann. Das ist recht praktisch bei etwas schwerer zugänglichen Stellen, wie z.B. dem Übergang zur Nase oder der Partie zwischen Nase und Oberlippe.

Reinigung und Pflege des Gerätes

Das Gerät ist wasserdicht. Man kann es also auch gut mit unter die Dusche nehmen. Sollten Rückstände von Schminke oder sonstigem am Gerät sein, so kann man dies einfach mit einem feuchten Lappen abwaschen.

Den Bürstenkopf sollte man nach der Gesichtsreinigung säubern. Ich mache dies immer mit etwas Handseife und unter fließendem warmen Wasser. Er wird dann wieder schön weiß. Danach gut durch trockenen lassen, damit sich kein Schimmel oder Stock zwischen den Borsten bildet. Am besten  auf einem Handtuch mal gut abtupfen. Bei mir wandert er auch von Zeit zu Zeit für ein paar Sekunden in die Mikrowelle, das tötet die Keime ab. Allerdings nur der Bürstenkopf, nicht das Gerät!!

Das Auswechseln der Bürsten ist einfach. Den Bürstenkopf etwas runterdrücken und drehen. Schon hat man ihn in der Hand.

Fazit

Würde ich die Mia 2 wieder kaufen? Jaein! Jaein deshalb, weil ich ein Modell zum direkten Vergleich hier habe. Der Lacura/Silk'n ist bedeutend günstiger und reinigt das Gesicht, meiner Meinung nach genau so gut. Er hat den viel länger haltenden Akku und die Bürsten sind fast 70% günstiger.

ABER: Ich bin ein sehr designfixierter Mensch. Da merkt man schon einen großen Unterschied zur Mia 2. Sie hat einfach die besseren Materialien, fühlt sich hochwertiger und besser verarbeitet an und liegt besser in der Hand. Des weiteren hat die Mia diesen Bürstenkopfschutz und das Reiseetui, den ich persönlich sehr viel brauche, da ich viel auf Reisen bin.

Wer auf diese eher optischen Dinge verzichten kann oder nicht viel unterwegs ist, für den ist der Silk'n ebenfalls eine sehr gut und günstigere Alternative.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Bianco Primo - Der erschwingliche "Schredder" in der Küche


In letzter Zeit mache ich mir sehr gerne jede Art von Smoothies. Leider musste ich feststellen, dass mein auch schon guter Mixer damit dann doch häufig absolut überfordert war. Ihm fehlte einfach die Power. Normale Haushaltsmixer haben bei höchster Leistung ca. 8.000-9.000 U/min. Meiner jetziger Mixer schaffte immerhin schon 12.000 U/min, was aber bei vielen Smoothies nicht ausreichte.


Das Geld für die Profimodelle unter den Mixern auszugeben, wollte ich dann doch nicht. Da ist man schnell mal 500-800 Euro quitt.

Durch meine Recherche bin ich auf den Bianco Primo aufmerksam geworden. Er schien genau das zu sein, was ich Suche. Ein guter Kompromiss. Seit ein paar Tage steht er nun in meiner Küche und ich bin ganz hin und weg.

Die Ergebnis meiner Smoothies können sich wirklich sehen lassen. Sie sind viel cremiger als die Smoothies, die ich bis jetzt gemacht habe. Keine Bröckchen mehr, alles schön homogen, cremig und lecker. ENDLICH.



Was steckt im Primo?

In seinem standfesten Fuß verstecken sich 1200 Watt mit knapp 1,6 PS. Das bringt das gute Stück schon ganz schön auf Touren. Es gibt 10 stufenlos verstellbare Geschwindigkeiten und eine zusätzliche Pulse Funktion. Knapp 5 kg bringt das Gerät auf die Waage. Durch seine recht niedrige Bauweise passt er sehr gut auf die Küchenarbeitsplatte und unter Oberschränke.

Auf der langsamsten Stufe geht es sanft mit 1.500 U/min los, auf der höchsten Stufe sind es satte 28.000 U/min. Da bekommt man auch schon ganz schön störrische Zutaten bei Greensmoothies mit klein. Er eignet sich auch hervorragend zur Herstellung von selbstgemachten Babybreis.

Wieviel passt rein?

Der Mixaufsatz fasst 1,5 Liter und meiner Meinung nach ist das absolut ausreichend. Das Material des Nassbehälter ist Tritan und BPA frei. Man kann also schon eine ganze Menge Smoothies herstellen.

Haptik und kleine Nachteile

Nun gut, da muss man leider beim Einstigermodell von Bianco einige Abstriche machen. Den Nassbehälter auf den Sockel setzen ist ein bisschen hackelig. Man muss ein bisschen hin und her wackeln, damit er richtig sitzt.

Der Griff ist leider an der Aussenseite etwas kantig und liegt teilweise nicht so angenehm in der Hand. Seine Kanten spürt man deutlich, wenn man ihn in der Hand hat. Es wäre schön und angenehm gewesen, wenn man diese einfach ein bisschen abgerundet hätte.



Leider hat das Gerät keinen on/off Schalter. Sobald man den Stecker in die Steckdose steckt, ist das Gerät in Dauer-Stand-By. Meiner Meinung nach in der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäss. Also, entweder nach Verwendung den Stecker ziehen oder eine schaltbare Steckerleiste nutzen.

Keine "Schnute" am Nassbehälter. Wenn man nicht aufpasst, dann kann es schon mal kleckern.

Der Deckel schließt gut und dicht. Er hat oben einen abnehmbaren Messbecher. Entfernt man diesen kleinen Zusatzdeckel, so hat man doch recht viel Platz neue Zutaten in den Nassbehälter zu geben ohne den ganzen Deckel entfernen zu müssen. Gleichzeitig ist dieses "Loch" im Hauptdeckel auch die Aufnahme für den Stößel mit dem man bei Green Smoothies oder Nussmuss die Zutaten von der Wand entfernen kann und wieder nach unten drücken kann.

Kleiner Nachteil des Stößels, man kommt nicht überall hin im Mixbehälter. Er hat seine Grenzen.

Nutzt man den Primo die ersten Male, kann es ein bisschen Müffeln. Das sind wohl Pflegeöle im Motor. Mich hat es jetzt nicht wahnsinnig gestört, aber es gibt ja Nutzer, die dies nicht mögen.

Leider hat er keine Kabelaufwicklung.

Bedienung?

Die Bedienung ist denkbar einfach. Man dreht am großen, griffigen Drehknopf und kann so ganz leicht die Stufe wählen 1-10, die man haben möchte. Kinderleicht. Für die Pulse Funktion dreht man einfach ab der Neutralstellung in die andere Richtung.

Kein aufwändiges Studieren der Bedienungsanleitung, welches Programm man nehmen soll. Finde ich äusserst praktisch. Der Motor läuft langsam an und beschleunigt dann auf die gewünschte Stufe.

Die 7 scharfen und verschieden ausgerichteten Klingen aus japanischem Edelstahl erzielen ein erstklassiges Ergebnis. Gerade auch bei Wirsing oder anderen faserigen Gemüsen.

Es muss nur von der Menge her genug im Nassbehälter sein. Bei sehr kleinen Mengen kann es schon mal zu einem nicht ganz so guten Mixergebniss kommen.

Lärmbelastung. Nun gut, wer bei diesen Drehzahlen einen Flüstermixer erwartet ist hier falsch. Je höher man ihn dreht, desto lauter und kraftvoller verrichtet er seine Arbeit. Mich stört es nicht. Man sollte allerdings nicht unbedingt Sonntagmorgens, wenn die Familie noch tief schläft, einen Smoothie auf der höchsten Stufe herstellen. Es sei denn man möchte alle ärgern :)


Sicherheit?

Der Primo hat drei Sicherheitsfunktionen. Einen Überhitzungsschutz, einen Überlastungsschutz und einen Sensor für die Mixbehältererkennung. Ohne korrekt aufgesetzten Behälter lässt sich der Primo nicht Starten.
Ein rotes Blinklicht signalisiert den korrekten Sitz des Behälters.

Optik

Ich persönlich finde ihn sehr schick. Klassisches, zeitloses Design und ziemlich kompakt. Meiner Meinung nach ein Blickfang in der Küche, den man nicht im Schrank verstecken muss.

Reinigung

Ein Traum. Meinen alten Mixe musste ich immer komplett auseinandernehmen. Als die Messereinheit vom Becher trenne, die Dichtung auswaschen usw. sehr zeitaufwendig und langwierig.

Beim Primo ist das total einfach. Ich fülle einfach ca. 2 Tassen heißes Wasser ein, ein Tröpfchen Spülmittel und nutze die Pulse Funktion ein paar Mal. Schon ist das gute Stück wieder sauber. Klasse.

Achtung: Die Teile sollte nicht in die Spülmaschine sondern immer von Hand gespült werden.

Fazit:

Ich bin absolut begeistert vom Primo. Die Mixergebnisse sind sehr gut, die Reinigung geht schnell und er sieht gut aus. Bedienung ist absolut intuitiv und einfach. 2 Jahre Garantie gibt es auf das Gerät.

Die Firma Bianco ist auf diese Hochleistungsmixer spezialisiert und weiß worauf es ankommt. Wenn man auch ein paar kleine Abstiche machen muss in der Haptik so ist das Ergebnis doch sehr gut.

Wer zu diesem kleinen Spagat bereit ist, der bekommt mit dem Primo zu einem erschwinglichen Preis einen erstklassigen Smoothie Mixer







Sonntag, 21. September 2014

Lacura Face Schall Gesichtsreinigungsbürste = Silk'n Sonic Clean Plus?


Der Hype der Gesichtsreinigungsbürsten hat auch in Deutschland Einzug gehalten. Die Werbung verspricht uns eine bis zu 6x bessere Reinigung, Tiefenreinigung der Poren, weniger Hautunreinheiten, ein feineres Hautbild, Reduzierung von kleinen Fältchen, ausgeglicheneres Hautbild und vieles mehr.


Ich habe schon längere Zeit überlegt mir so ein Bürstchen zu zulegen und mich in das Thema eingelesen, Videos angeschaut, Test gelesen usw. 

Die einhellige Meinung der Nutzerinnen und Nutzer war durchweg positiv. Ich persönlich habe allerdings etwas die hohen Anschaffungskosten gescheut.






Aldi Süd hat vor kurzem die Lacura Face Schall Gesichtsreinigungsbürste im Angebot. Der Preis 39,90€ war für mich ok uns so wollte ich das Gerät mal ausprobieren.
Den Mercedes unter den Schall-Gesichtsreinigungsbürsten von Clarisonic wollte ich mir dann noch nicht gönnen zum Ausprobieren.

Was mir sofort beim Kauf aufgefallen ist:  Der Lacura sieht exakt so aus und hat die gleiche Ausstattung wie der Silk'n Sonic Clean Plus. Wenn man dann einen Blick in der Gebrauchsanweisung wirft, sieht man, dass man die Ersatzbürsten bei Silk'n bestellen kann. Meine Vermutung ist, dass die Gräte baugleich sind. Die technische Daten stimmen jedenfalls exakt überein. Also ist das Aldi Gerät ein Schnäppchen. Der UVP des Silk'n Sonic Clean Plus liegt immerhin bei 79,95€


Was steckt in der Verpackung?


  • das Reinigungsgerät
  • Ladekabel
  • induktions Ladeschale
  • 1 Ersatzbürste
  • Bedienungsanleitung







Wie ist die Handhabung?

Der Lacura Face Schall ist sehr einfach von der Handhabung. Vor dem ersten Gebrauch sollte man das Gerät komplett laden. Dies dauert beim 1x ca. 18 Stunden. Man kann die abgeschlossene Ladung an der konstant leuchtenden roten LED erkennen. Danach ist der Face gut 2,5 Stunden einsatzbereit. Der Akku hält also sehr lange und schlägt jedes Gerät der Mitbewerber um Länge, diese sind meistens nur max. 30 Minuten einsatzbereit. Das erneute Aufladen geht bedeutend schneller.

Praktisch ist hierbei auch die Induktions-Ladeschale in der man den Face auch gut aufbewahren kann. 

Schon kann man loslegen. Ich habe die Microfaserbürste  vor der ersten Anwendung heiß ausgewaschen.

Der Face arbeitet nicht mit rotierenden Bürsten sonder nutzt das Schallprinzip. Er reinigt die Haut mit ca. 130 Schwingungen pro Sekunde.

Danach einfach das Gesicht befeuchten, die Reinigungscreme entweder auf das Gesicht auftragen oder auf den Bürstenkopf geben. Jetzt die gewünschte Programmkombi am Face einschalten und los legen. Die Augenpartie sollte man vorher ganz normal Abschminken und bei der Gesichtsbehandlung aussen vor lassen. 

Einfach mit leicht kreisenden Bewegungen den Bürstenkopf über das Gesicht bewegen. Folgende Zeiten werden hier vom Hersteller empfohlen: Stirn ca.20 sek. Nase und Kinn zusammen ca. 20 sek. und je Wangenseite ca. 10 sek.

Nach 1 Minute schaltet sich das Gerät selbständig ab.  Dies funktioniert einfach und zuverlässig. Wenn ich mir den Bürstenkopf nach der Anwendung anschaue dann sind die Borsten braun vom Make up und nicht mehr weiß. Er reinigt also wirklich gründlich. Ich reinige den Bürstenkopf danach einfach mit einer milden Seife und warmen Wasser und lasse ihn an der Luft trocknen.

Ca. 1 x die Woche wandert der Bürstenaufsatz nach dem Auswaschen für kurze Zeit in die Mikrowelle. So wird er wieder schön keimfrei. Muss man nicht machen, ich mache es.

Merkt man einen Unterschied?

Eindeutig: Ja! Mich hat sehr überrascht, dass sich die Haut danach so weich und glatt anfühlt. Im Nasen und Kinnbereich habe ich häufig Probleme mit Unebenheiten und Mitessern. Diese sind komplett weg. Die Haut fühlt sich auch hier ganz glatt und weich an. Sie wirkt auch nicht mehr so porig. Dies habe ich mit meiner Reinigungscreme und "Handwäsche" niemals so hin bekommen. Die Haut sieht auch viel rosiger und gesünder aus.

Tip

Es kann sein, dass man evtl. nach den ersten Anwendungen ein paar Pickel bekommt, aber das ist vollkommen normal. Durch die Massage und die Abtragung der toten Hautschüppchen kommen die ganzen Unreinheiten erst nach oben.
Einfach regelmässig weiter nutzten. Nach kürzester Zeit sieht die Haut viel frischer aus. Die Hautunreinheiten verschwinden und das ganze Hautbild sieht straffer aus.

Laut Hersteller kann man ihn täglich bis zu 2 x benutzen. Ich nutze ihn in der Regel Abends um Make up zu entfernen. Meistens nur auf der normalen Geschwindigkeit. 1x die Woche schalte ich dann einen Gang höher und nutze den schnelleren Modus.

Wenn ich mal eine Hautpflege einarbeiten möchte, dann nutze ich gerne die pulsierende Modi. Muss jeder für sich selber ausprobieren.


Welche Programme hat der Face?

Ich finde den Funktionsumfang groß. Man kann zwischen 2 Geschwindigkeiten langsam/schnell wählen und zwischen 2 Funktionsmodi: vibrierend und pulsierend. 

Die verschiedenen Geschwindigkeiten und Modi wählt man durch wiederholtes Drücken des On/Off Knopfes aus.

Das gewünschte Programm erkennt man an der Farbe der LED und natürlich hört man es auch.




  • niedrige viebrierende Stufe - sanfte Pflege (hier kann man sehr gut pflege Produkte in die Haut einarbeiten)
  • hohe vibrierende Stufe = effektives Peeling 
  • niedrige und hochfrequent pulsierende Stufe - öffnen der Poren und Tiefenreinigung. Ich nutze es um Pflegeprodukte in die Haus einzuarbeiten.

Ist der Face wasserdicht?

Ja. Laut Hersteller kann man den Face auch mit unter die Dusche nehmen. Er darf nur nicht naß sein, wenn man ihn auf die Induktionsladestation stellt.


Wie ist die Haptik?

Sehr gut. Der Face liegt sehr gut in der Hand. Es gibt keine scharfen oder störenden Kanten und er fühlt sich wertig an. Er ist handlich und gut ausgewogen.

Relativ leise ist das gute Stück ebenfalls. Er brummt leise vor sich hin. Der On/Off Button hat einen guten Druckpunkt und funktioniert einwandfrei.

Das Auswechseln der Bürstenköpfe ist denkbar einfach.



Was fehlt mir?

Ich wäre froh gewesen, wenn man einen Schutz für die Bürstenköpfe dabei gehabt hätte. Ich bin viel auf Reisen und da werden die feinen Microfaserbürstchen schon mal ein bisschen eingedrückt im Koffer.
Ein Reiseetui wäre auch nett gewesen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Des weiteren wäre es schön gewesen, wenn er mir irgendwie durch Vibration anzeigen würde, wann es nötig ist zum nächsten Bereich im Gesicht zu wechseln. Man hat das allerdings auch so nach kurzer Zeit raus.


Ersatzbürsten

Die Bürsten sollten bei täglichem Gebrauch nach 3-4 Monaten gewechselt werden. Die Ersatzbürsten sind günstig. Man kann sie z.B. über Amazon bestellen. Kann aus 3 verschiedenen Härtegraden auswählen und muss für das Doppelpack knapp 7€ bezahlen.  Das ist bedeutend günstiger als vergleichbare Produkte der Mitbewerber, hier kann eine Bürste schon mal mit über 20 Euro zu buche schlagen.


Fazit:

Kann ich die Lacura Face Schall Gesichtsreinigungsbürste empfehlen? Ein uneingeschränktes JA! Falls ihr sie noch irgendwo bei Aldi Süd findet, mitnehmen! Ist ein klasse Gerät. Ihr bekommt quasi eins der führenden Geräte unter anderem Namen und bedeutend günstiger. Dazu gibt es noch 3 Jahre Garantie.

Hier noch ein kleines Video dazu:



Samstag, 23. August 2014

Saugroboter iRobot Roomba 780 - nicht für jede Wohnung geeignet.

Ich wollte mir einen Saugroboter zulegen, da ich das Prinzip einfach gut finde. Nach vielen Recherchen ist meine Wahl auf den roomba 780 von iRobot gefallen. Er schien die beste Wahl zu sein. Natürlich ist er nicht günstig, aber wenn er hält, was er verspricht, dann wäre es mir das wert gewesen.

Das Paket kam sehr schnell und ich war überrascht, vom Lieferumfang und von der Verarbeitung. Alles war sehr wertig verarbeitet, es gab jede Menge Ersatzzubehör. Der Zusammenbau war sehr einfach. Ebenso das Einstellen der Sprache, Uhrzeit usw. Alles eigentlich intuitiv. Einen Platz für die Dockingstation war ebenfalls sehr schnell gefunden. Erst einmal den roomba Aufladen.

So und dann ging es los. Die Cleantaste drücken und der roomba legte los. Angenehm überrascht war ich von der Lautstärke. Die war bedeutend leiser als erwartet. Sein Wirkungskreis bei uns sind ca. 80qm in den Räumen die er täglich reinigen sollte plus ein paar Räume, wo ich ihn händisch reingesetzt hätte.

Er legte in der Küche los. Für den Laien sehr wirr zu zuschauen. Da er irgendwie kreuz und quer fährt, aber im Prinzip wirklich jeden qcm abfährt. In meiner Küche fingen leider seine Probleme schon an.


Unser Esstisch steht an der Wand und unsere Stühle sind große, schwere Swingstühle. Hier hat er Probleme. Logischerweise kommt er nicht so einfach dazwischen bzw. drum herum. Er ist quasi im Carree der Stühle gefangen und kann nicht einfach zwischen den Stuhlbeinen hin und her Fahren.
Die Stühle auf den Tisch stellen geht auf Grund ihrer Größe nicht. Also waren hier schon die ersten Kompromisse zu machen, da er einfach bautechnisch nicht überall hin kommen konnte. Egal wie ich die Stühle platziert habe, irgendwo kam er nicht hin.

Sinn und Zweck ist es ja auch, dass er unbeaufsichtigt alleine seine Runden dreht, wenn man nicht da ist. Das wäre also hier nicht möglich. Man müsste also jedesmal versuchen vorher die Stühle bestmöglich zu platzieren und die Position während seines Arbeitsvorgangs zu ändern, ist meiner Meinung nach Schwachsinn.

Wenn man allerdings normale Stühle hat, wäre das vermutlich kein großes Problem. Er würde brav und geduldig um sie herum zirkeln, bis er jeden Spot erreicht hat. Denn, gründlich ist er. Da gibt es nicht. Ich habe halt nur die falschen Möbel.


Irgendwann hat er dann seinen Weg von der Küche in unseren lagen Flur gefunden.

Der war eigentlich ideal für ihn. Keine Hindernis oder Probleme stellen sich ihm dort in seinen Weg. Er kann gründlich kreuz und quer zirkeln und emsig seinen Dienst verrichten.  Jedes Staubkorn sammelt er geduldig auf. Wenn man ihn beobachtet erinnert er ein bisschen an eine Wels, der den Untergrund absucht.

Das kleine Seitenbürstchen rotiert emsig und holt den Staub von den Seitenleisten. Er kommt auch erstaunlich gut in die Ecken, allerdings sind hier auch ein paar cm. die er nicht erreicht. Das könnte man allerdings noch Verschmerzen.



Nach einigem hin und her hat er vom Flur aus den Zugang ins Wohnzimmer gefunden und hier hatte er leider richtige Probleme.

Wir haben im Wohnzimmer einen recht hohen Teppich liegen, der ca. die Hälfte des Wohnzimmers einnimmt. Damit nicht genug, er ist auch noch anthrazit und das mag der roomba überhaupt nicht. Er kam also 1. nicht auf den Teppich hoch und 2. wenn man in per Hand auf den Teppich gestellt hat, kam die Fehlermeldung, dass man ihn woanders platzieren solle, damit er weiter Arbeiten könne.



Dieses Problem habe ich nach Recherche im Internet mit abgeklebten Cliff Sensoren gelöst.

Der roomba hat unseren Teppich quasi als Abgrund gedeutet. Das liegt an der Farbe. Wenn man keine Treppen in der Nähe hat, kann man sich mit dem Abkleben der Sensoren behelfen und der roomba saugt dann auch los. Allerdings, sobald der vom Teppich runtergefahren war, kam er nicht wieder hoch und somit war über die Hälfte des Wohnzimmers für ihn tabu. Wenn man einen Perser oder ähnlichen Teppich hat, funktioniert der roomba ohne Probleme. Er schiebt sich die Kante hoch und saugt munter weiter. Bei uns funktionierte es leider nicht.

Ebenso wenig passte er unter unsere Couch oder Heizung. Man sollte mindestens 11cm Höhe haben, ansonsten werden diese Bereiche leider auch ausgespart.

 Fazit für unser Wohnzimmer. Leider unbrauchbar, da über die Hälfte nicht gereinigt werden kann. Schade. Er ist wirklich sehr vorsichtig bei den Möbeln, bremst zuverlässig vorher ab und touchiert sie nur ganz leicht. Man sieht keine Spuren, ebenso hatte er kein Problem mit unserem geölten Parkettboden. Er hat ihn eher noch ganz sanft poliert. Das hat mir sehr gefallen. Nur leider bringt es nichts, wenn er über die Hälfte vom Raum bautechnisch bedingt bei uns nicht reinigen kann.

Nach einiger Zeit hatte er dann den Bereich vom Wohnzimmer, den er reinigen konnte, fertig und machte sich wieder auf in den Flur. Dort fand er dann auch den Zugang zum Badezimmer. Leider hatte er hier ebenfalls Probleme.

Er passte wieder nicht unter die Heizung, unter unserer Toilette hat er sich festgefahren und konnte sich nicht alleine befreien. Also schaltete er ab und wartet auf Rettung. Wäre er wieder alleine unterwegs gewesen, wäre der Putzeinheit hier zu Ende gewesen.

Mit unserer Badzimmermatte lag er dann leider auch im Clinch. Die Sensoren waren ja abgeklebt, deswegen machte ihm diesmal die Farbe (schwarz) nichts aus. Beim erstmal schaffte er es auch ohne Problem dort rauf. Allerdings gefiel im die Beschaffenheit der Matte nicht. Mal fing er an zu saugen, dann quittiere er den Dienst und verlangte schmollend auf eine andere Stelle gesetzt zu werden. Beim nächsten Anlauf lupfte er die Matte an einer Seite an und fuhr sich so ebenfalls wieder fest um beleidigt den Dienst zu quittieren.

Also leider auch nicht tauglich für unser Badezimmer. Es würde für mich keinen Sinn machen, erst immer die Matte weg zu räumen, damit er sich im Bad austoben kann. Versteht mich nicht falsch, wo er hin kommt ist er wirklich sehr genau und reinigt super, aber er wird halt auch relativ schnell ausser Gefecht bei uns gesetzt.

Die nächste Baustelle war unser Schlafzimmer. Mit großer Freude sah ich, dass er wunderbar unter das Bett passt. Wir haben ein Boxspringbett, von der Höhe also kein Problem für ihn. Leider hat er aber Probleme mit dem Abstand der Stützfüsse. Er passt einfach teilweise nicht dazwischen, also bleiben größere Teile unter meinem Bett nach wie vor ein Eldorado für Wollmäuse. Hier ebenfalls wieder, wo er hinkam, was alles sauber und staubfrei, aber halt nicht überall.


Ich bin richtig traurig, dass meine Wohnung nicht geeignet für ihn ist. In tauglichen Wohnräumen ist er ein Traum. Fleißig, gründlich und geduldig zieht er dort seine Bahnen und nimmt wirklich jedes Körnchen auf. Ich hätte ihn ja wirklich sehr gerne behalten, aber der Nutzen für meine Wohnung ist einfach zu unbefriedigend.

Ihr müsst das für euch selber Testen. Die Reinigungsleistung ist super, die Verarbeitung ebenfalls. Der Stromverbrauch ist ein Witz im Vergleich zu einem richtigen Staubsauger. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass es mit uns zwei gepasst hätte. Es hätte mir auch einige Euro auf meiner Stromrechnung eingespart, so aber leider nicht. Ich hätte trotzdem fast täglich hinter ihm her saugen müssen und das macht dann nicht wirklich Sinn.

In Wohnungen oder Häusern, wo er mit seinen Abmessungen überall drum herum und drunter durch kommt ist er super und eine wirkliche Arbeitserleichterung und Energiesparer, selbst wenn er auf seiner Station im Stand By Betrieb ist.

In Wohnräumen, die einige Hindernisse bürgen, ist er ein Kompromiss. Hätte ich nicht so viele Hindernisse in den Räumen, wäre ich bereit gewesen diesen Kompromiss einzugehen. So aber leider nicht.

Man hat die Möglichkeit ihn für 7 Tage auf Probe zu bestellen und zu testen. Das würde ich jedem empfehlen, der sich mit dem Gedanken trägt, einen Saugroboter anzuschaffen. In der Zeit sieht man, ob man von der Einrichtung her, roboterfreundlich ist.

Von der Qualität, Haptik, Design und Leistung ist der iRobot roomba 780 absolut zu empfehlen. ER kann ja nichts dafür, dass ich den falschen Teppich und die falschen Möbel habe.

Dienstag, 12. August 2014

Kaltwassertuch - einfach unglaublich wie sauber das wischt!

Meine Mutter und Schwiegermutter kamen zusammen aus dem Urlaub wieder und hatten dort auf dem Markt besagte Kaltwassertücher gekauft. Sie waren hellauf begeistert und ich war hellauf skeptisch! Das Ding sieht aus wie ein dünner 45x60 cm großer Lappen. So wie jeder x-beliebige Spüllappen.

Ich dachte, die beiden haben sie kommen gesehen.

Normalerweise halte ich nicht so viel von diesen Ständen, die einem auf der Strasse etwas verkaufen.

Es wurde versprochen, das Tuch einfach mit kaltem, destilliertem Wasser auswaschen, dann auswringen und die Glasfläche damit abreiben. Kein trocken Putzen kein Polieren. Klar war ich skeptisch!

Was soll ich sagen, dieses Tuch ist ein Traum! Es funktioniert wirklich. Ich nehme das Trocknerwasser von unserem Kondenswassertrockner. Tauche das Tuch rein, wringe es aus, wische über die Flächen und wie von Zauberhand trocknet es streifenfrei und hochglänzend ab! Keine Ahnung, wie das funktioniert, aber es funktioniert! Ich dachte, das klappt nie. Wenn ich meinen Spiegel oder das Fenster nebelfeucht abwische ist es voll mit Schlieren, aber man kann zusehen, wie diese verschwinden und alles blitzeblank ist.

Egal ob Spiegel, Duschabtrennung, Fensterscheiben, Küche, Ceranfeld, Edelstahl und und und... Auf allen glatten Flächen kann man es Anwenden und alle Flächen glänzen danach, als hätte man sich einen Wolf poliert.

Ohne zusätzlichen Reinigungsmittel ohne großartige Mühe. Der Traum einer jeden Hausfrau!

Sollte es in seiner Wirkung mal Nachlassen, kann man es in der Waschmaschine bei 95 Grad mit waschen und danach gut mit klarem Wasser ausspülen. Schon funktioniert es wieder. Ich musste das bis jetzt noch nicht machen. Die Internetseite ist eher sehr unscheinbar, aber man es dort bestellen.

Zugegeben, das Tuch ist nicht günstig, es kostet 10 Euro pro Tuch, aber es ist jeden Cent wert! Habe mir jetzt noch das Brillenputztuch zu ausprobieren bestellt.

Kaltwassertuch

Ich verspreche, ich werde ein Video nachliefern, nur habe ich im Moment keine dreckige glatte Fläche im Haus um es zu demonstrieren.

Montag, 11. August 2014

Testaufnahmen - Sony A6000 and Sony SEL1670Z Carl Zeiss



Habe heute mein neues Objektiv für die Sony A6000 ausprobiert. Nach sehr langem hin und her, habe ich mich letztendlich für das Sony SEL1670Z Carl Zeiss entschieden.

Ich habe lange zwischen dem Zeiss und dem SEL18105 geschwankt. Nachdem ich in Lightroom überprüft habe, in welchem Bereich ich in den letzten Jahre Fotos "geschossen" habe, wurde schnell klar, dass mir der Bereich zwischen 16 und 70 reichen würde.

Die Entscheidung ist natürlich auch eine Kostenfrage. Das Zeiss ist ja leider nicht gerade günstig. Ich hatte aber ein super Angebot von mydigitaland.com wahr genommen und bin froh da drüber.

Das Objektiv ist sehr wertig verarbeitet. Im Vergleich zu meinen anderen Objektiven fühlt es sich hochwertiger an. Es kommt mit einer Sonnenblende, Lenscap und einem Objektivbeutel. Der Zoomring und der manuelle Fokusring sind gut und genau zu bedienen.

Alles in allem ist es noch relativ kompakt an der A6000 und vom Gewicht her, ist es auch ok.

Heute habe ich es dann zum ersten Mal ausprobiert. War gerade in der Innenstadt von Köln und was bietet sich da besseres an, als der Kölner Dom. Die Lichtverhältnisse sind nicht immer einfach dort und ich war gespannt, wie die Kombi damit umgehen würde.

Ich hatte auf "A" gestellt. Meistens auf F4 und manuell fokussiert, die ISO hatte ich auf Auto stehen aber im Range von 100-1600. Natürlich ist eine Festbrennweite immer besser, als ein Zoomobjektiv, aber für Reisen ist dies jetzt meine bevorzugte Combo.

Ansonsten fotografiere ich im Moment sehr viel mit Festbrennweiten. Hier sind meine Favoriten das Sigma 19mm Art und das SEL50mm von Sony.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Samsung Note 3 Test Footage Slowmotion



Kleiner Test von der Zeitlupenfunktion des Note 3. Bin doch sehr beeindruckt über die Qualität. Macht richtig Spaß, das anzuschauen.