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Mittwoch, 22. Januar 2014

Polar Loop - Ein weiterer Activity Tracker, aber noch viel zu tun

Dieser Activity Tracker kommt aus dem Hause Polar und man erwartet automatisch viel von ihm. Immerhin gibt es Polar schon seit über 30 Jahre und kaum eine Marke ist so mit Fitness und Training verbunden, wie diese.

2 Besonderheiten hat der Loop schon direkt und hebt sich damit von den anderen Trackern ab. Er ist bis zu 20 Metern wasserdicht und man kann die Polar Herzfrequenzgurte H6 oder H7 und auch einigen 3.Anbieter Gurten gepairt werden. Das sind schon mal 2 Dinge, die auf eine genauere Kalorienberechnung während des Trainings hoffen lassen.

Aber fangen wir von vorne an.

Verpackung

Die Verpackung ist endlich mal eine angemessene. Viele Dinge werden heut zu Tage so aufwändig und kompliziert verpackt, das man sich da schon aufregen kann.
Der Loop kommt in einer optisch ansprechenden "Tüte". Unten einfach mit einem perforierten Streifen zu öffnen, nicht überdimensioniert groß, einfach nur schick und zweckmässig. Nicht viel Müll.







In der Verpackung versteckt sich der Loop, ein spezielles USB Ladekabel, eine Instruktion wie man das Armband anpasst, ein kleines Werkzeug um die Stege aus der Schließe zu drücken und einem Warnhinweis.
Eine Gebrauchsanleitung sucht man vergeblich.  Was ich persönlich überhaupt nicht gut finde. Noch nicht einmal ein Hinweis dazu ist in der Verpackung. Hier ist der Link zum Manual







Armband




Das Armband ist aus dickerem Gummi oder  Kautschuk und sehr groß. Es müsste selbst um den kräftigsten Arm passen.













Die Schließe ist eher leicht und dünn und wirk nicht sehr hochwertig. Sie ist aus gebürstetem Edelstahl. Sie macht ehrlich gesagt, nicht den stabilsten Eindruck. Vielleicht täusche ich mich hier aber auch.










Ein negativer Punkt ist auf jeden Fall die Anpassung des Armbandes. Es  muss abgeschnitten werden, damit es an den jeweiligen Arm passt.
Das ist eine Sache, die mir nicht gefällt. Schneidet man zu viel ab, ist der Loop wertlos und man könnte ihn nicht mehr tragen. Man kann ihn auch schlecht jemand anderem geben, weil man ihn ja auf seinen Armumfang anpasst. Ich habe keine Ahnung, warum Polar solch ein Armband an den Loop gemacht hat. Ist mir ein Rätsel. Es gibt genug Tracker auf dem Markt, wo man sich eine bessere Lösung hätte abschauen können.


Design



Der Loop an sich gefällt mir vom Design her sehr gut. Sein Schriftfeld ist oben und unten mit einem schmalen hochpolierten Metallstreifen abgesetzt, was ihn edel und modisch wirken lässt. Durch die Metallschließe würde man auch nicht unbedingt einen Fitness Tracker dahinter vermuten.

Das Armband ist nicht so steif wie z.B. das Nike Fuelband. Wenn man den Arm auf den Tisch legt, gibt es nach und man hat nicht so ein unangenehmes Gefühl. Es ist sehr leicht und man merkt den Loop nicht wirklich am Handgelenk.









Handling
Der Button, der den Tracker aktiviert ist etwas träge. Manchmal dauert es ein bisschen, bis man ihn aufgeweckt hat, manchmal braucht man mehrere Versuche.  Danach reagiert er aber sehr schnell und problemlos. Man kann zwischen Uhrzeit, Activity, Kalorien, Steps und falls gekoppelt Puls wählen. Bleibt man in einem Bereich stehen, dann wechselt der Loop automatisch zur gewünschten Information.

Im Activity Fenster wird einem noch zusätzlich angezeigt, was und wie lange man etwas machen muss um das Tagesziel zu erreichen. Das nennt sich bei Polar Activity Guide.  Man bekommt z.B. angezeigt JOG - 0:45 min oder WALK 1:35 oder UP 5:20. Somit weiß man im Prinzip so ungefähr, was und wie lange man etwas machen muss, um das mindest Ziel von 10.000 Schritten zu erreichen.

Die Anzeige ist sehr gut lesbar. Mir persönlich wäre eine andere Farbe zwar lieber gewesen, aber das Rot hat so etwas retromässiges. Ich denke weiße oder bläulichen LED's würden besser zum modernen Design passen. Aber das ist Geschmacksache. Die Anzeige an sich, kann man sowohl bei hellem Sonnenlicht, als auch im Dunkeln sehr gut ablesen.

Was mir allerdings bis jetzt nicht gelungen ist, ist den Loop in Flight Mode zu schalten. Dazu soll man den Knopf ca. 10 Sek. im TIME Fenster gedrückt halten. Danach würde dann das Flightmodezeichen erscheinen.
Ich bekomme das nicht hin. Wenn ich es mal schaffe, den Knopf im Time Modus gedrückt zu halte, erlischt lediglich das Display nach kurzer Zeit und das war es. Bluetooth ist immer noch aktiv. Ich habe es irgendwann aufgegeben.

Ladekabel

Eine weiter Sache die mich stört ist der Ladestecker. Die eine Seite ist zwar ein ganz normaler USB Stecker, aber die Seite für den Loop ist ein spezial Stecker. Er sieht ein bisschen aus, wie ein kleiner Starkstromstecker und er ist magnetisch. Der Anschluss am Loop befindet sich auf der Innenseite des Loops. Ich frage mich warum man diese Art Lade- und Datenstecker gewählt hat. Ich denke, dass es evtl. mit der Wasserdichtigkeit zu tun haben könnte. Allerdings bedeutet das für uns auf Reisen wieder mal ein Ladekabel mehr mit nehmen. Mir wäre ein normaler Micro-USB lieber gewesen.



Um den Loop zu Aktivieren muss man ihn zuerst an einen Computer anschließen. Die Synchronisierungs FlowSynch Software laden und ein kostenloses Account auf der Polar Flow Webseite einrichten.

Dort kann man den Loop einrichten und ggf. Firmwareupdates auf ihm installieren. Im Moment gibt es nur ein iPhone App über die er die Daten via Bluetooth übermitteln kann. Ein Android oder Windows App steht leider noch nicht zur Verfügung, soll aber im März/April folgen. Android Nutzer müssen also immer den Umweg über den Computer im Moment gehen und sind im Moment dadurch doch sehr eingeschänkt in der Nutzung des Loops.

Wasserdichtigkeit
Wasserdicht ist er, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann. Ich hatte ihn ein paar Mal unter der Dusche an und er funktioniert noch immer einwandfrei. Allerdings wird das Display sehr schnell durch die Wassertropfen aktiviert. Keine Ahnung, wie sich das beim Schwimmen verhält, könnte mir das hier aber auch gut vorstellen. Die Frage ist, wie wirkt sich das auf die Akkulaufzeit aus.

Was zeigt der Loop nicht an?
- er zeigt keine Höhenmeter an, die man geleistet hat
- die zurückgelegten Steps werden auch nicht in km umgerechnet auch nicht im Webportal
- man kann die Akkuinformation nicht abrufen, sie wird nur angezeigt, wenn er sich langsam dem        Ende neigt und man in den nächsten 24 Stunden laden sollte

Steps
Die Berechnung der Steps ist eigentlich relativ genau. Die Abweichung zu den Angaben z.B. meines Withing Pulse ist minimal, das tut sich nicht viel. Mal zeigt er eine mehr oder weniger an, mal der andere. Von daher gehe ich davon aus, dass sie im großen und ganzen im Level liegen.

Brustgurt
Das Pairen mit dem Brustgurt funktioniert reibungslos. Man muss dafür die Elektroden des Brustgurtes gut anfeuchten, ihn anziehen und dann das Armband nah dran halten und den Knopf am Loop drücken. Nach kurzer Zeit wird dann auf dem Loop ein kleine Herz mit dem momentanen Puls angezeigt. Und in welcher Zone man sich befindet. In der Fettverbrennungszone erscheint allerdings ein dickes FAT und als nächstes BURN :) Fand ich ganz lustig. Dann gibt es noch die Finesszone.

Die verbrannten Kalorien erscheinen mir hier jedoch etwas hoch. Bei einer 10 km Nordic Walking Tour über ca. 1:30 werden lt. Loop über 900 Kalorien verbrannt. Das erscheint mir zu hoch. Auch kann man nicht sagen, wann die Trainingseinheit startet. Sobald der Loop mit dem Gurt verbunden ist, zählt es schon als Training. Meistens legt man ja nicht direkt los. Es müsste eine Möglichkeit geben, einen Start und Endpunkt zu setzten.

Leider kann man auch nirgendwo die Workoutart einstellen. Zumindest nicht im Web Portal. Die Trainingseinheit wird als Training gezählt. Und es wird angezeigt wie lang man sich in der jeweiligen Zone befand.

Kalorien
Hier finde ich die Anzeige schon sehr hoch. Obwohl meine Angaben im Portal hinterlegt sind und sie mit dem Loop abgeglichen wurden, zeigt er meiner Meinung nach viel zu viel an. Wenn ich gerade mal 1/4 des Tagesziels geleistet habe und dabei nur ca. 2 Stunden leicht aktiv war, zeigt er mir über 800 Kalorien an. Das kann meiner Meinung nicht sein. Wenn ich die Kalorienangaben mit meinem Withings Pulse vergleiche, dann liegt die beim Loop fast 3x so hoch. Es wäre natürlich schön, wenn dem so wäre, aber ich schätze die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Web Portal
Auweia. Da liegt noch sehr viel im Argen. Er ist unübersichtlich und teilweise unverständlich. Es gibt dort Angaben, die erschließen sich einem einfach nicht und werden auch nirgendwo erklärt. Vielleicht bin ich durch runtastic und Withings verwöhnt, aber dieses Web Portal bedarf noch jeder Menge Arbeit.

Support
Quasi nicht vorhanden. Ich habe Polar vor mehreren Tagen Fragen zum Produkt, Android App und Webportal geschrieben. Leider habe ich bis heute noch keine Antwort bekommen. Das geht gar nicht. Ich bin Kunde, habe ein Produkt und möchte Antworten.


Fazit
Alles in allem bin ich ehrlich gesagt doch sehr enttäuscht vom Loop. Dinge wie Höhe oder km fände ich schon sehr interessant. Da bieten andere Activity Tracker in diesem Preissegment doch einiges mehr.
Da hilft selbst die Möglichkeit einen Brustgurt zu koppeln oder die Wasserdichtigkeit nichts. Auf mich macht der Loop von Polar eher den Eindruck ein kleines Stück vom boomenden Activity Tracker Markt abknabbern zu wollen, aber nicht wirklich ein ausgewogenes Produkt dafür auf den Markt zu bringen.

Schade eigentlich. Ich hatte doch recht große Hoffnungen in ein Produkt dieses Herstellers. Da macht mir der Vivofit Tracker von Garmin, der in kürze auf den Markt kommt einen besser durchdachten Eindruck.

Der Loop ist für mich, ein nicht zu Ende gedachter Schnellschuß. Da muss Polar noch einiges nachbessern um mit den anderen Trackern mithalten zu können. Auch ist das Flow Portal eher unübersichtlich und einfallslos. Da habe ich schon bedeutend bessere Portale gesehen von Firmen, die bei weitem noch nicht so lange auf dem Markt sind wie Polar.  Ich habe hier als Kunde mal wieder das Gefühl als Beta-Tester missbraucht zu werden und dieses Gefühl mag ich gar nicht.

Wenn Polar wirklich in den Activity Tracker Markt einsteigen möchte, dann müssen sie das Produkt noch einmal überdenken und deutlich nachbessern. In meinen Augen fehlt da noch einiges.

Freitag, 1. November 2013

Withings Pulse - Der kleine Fitnesstracker


Quelle: http://www.macobserver.com/imgs/cache/imgs/tmo_articles/20130701withings_pulse-432x349.jpg


Ich bin ja für solche Gadgets leider sehr anfällig. Das neuste Gadget in meiner Sammlung ist der kleine Withings Pulse. Da ich bereits seit einigen Jahren die Withings Waage besitze, fand ich diesen kleinen Tracker als Ergänzung jetzt ideal. Das App von Withings für diverse Smartphones ist auch recht gelungen, von daher möchte man natürlich, dass der Schmetterling gleichmässig wächst :)

Zuerst einmal, die ersten beiden Modelle, die ich zugeschickt bekommen hatte, haben nicht funktioniert. Das mag allerdings auch daran gelegen haben, dass ich sie über den Amazon Marketplace bestellt habe und die Geräte evtl. vom ersten Käufer schon defekt zurück geschickt wurden. Nun gut, aller guten Dinge sind 3. Das dritte Gerät funktionierte einwandfrei.

Die Verpackung finde ich persönlich etwas übertrieben. Für die paar Sachen, die drin sind, hätte man auch eine umweltschonendere wählen können. Aber, das Auge kauft halt mit und es macht einfach mehr her.

Was ist also in der Verpackung? Der Withings Pulse, ein Textilarmband für nachts, eine gedruckte Kurzanleitung die ihren Namen wirklich verdient, eine Halterung, um an der Kleidung zu befestigen und den Pulse auch ein bisschen zu schützen.und ein super kurzer USB Ladestecker von USB auf Micro USB. Geladen ist das gute Stück sehr schnell und die Ladung hält erstaunlich lange. Ich stecke ihn alle paar Tage mal an den Comp zum laden, wobei er aber noch nicht einmal halbleer ist. Die Akkukapazität finde ich wirklich erstaunlich.

Was kann der kleine Pulse? Er trackt deine Schritte, was bei normalem Gehen, sehr genau ist, bei schnelleren Aktivitäten allerdings deutlich ungenauer wird. Er hat halt keinen GPS Empfänger verbaut und das ist das Manko all dieser Tracker. Wenn ich also meine Runden drehe, tracke ich sie nach wie vor mit dem Smartphone, da dank GPS, dies die einzige Möglichkeit ist, verlässliche Angaben zu bekommen.

Die angezeigte Strecke ist dann bei Pulse auch mehr oder weniger genau. An Tagen, an denen ich nicht Trainiere, stimmt sie sehr gut, an Tagen an denen ich zwischendurch eine Runde gedreht habe, weicht sie um bis zu 30% ab. Trotzdem macht dieses kleine Ding irgendwie süchtig. Man möchte einfach jeden Tag die festgelegten 10.000 Schritte erreichen, was manchmal gar nicht so einfach ist :) Das 10.000 Schritte Ziel kann man im Moment noch nicht manuell verändern. Es ist fest vorgegeben.

Er merkt, wenn man normal, schneller oder sich schnellbewegt. Dies wird dann in den Grafiken auf dem Smartphone und noch besser am Computer sichtbar.

Man kann seinen Fingerpuls messen lassen. Die Messung ist relativ genau und manchmal ganz praktisch, wenn man seine Pulsgrenzen kennt.

Man kann seinen Schlaf kontrollieren. Hier muss ich auch wieder sagen, es ist eine etwas schwammige Überwachung. Wie soll sie auch genau sein. Man tragt den Pulse dafür in einem Textilband am Handgelenk und stellt den Tracker auf Nachtmodus. Bleibt man ruhig liegen und bewegt den Arm kaum, dann hat man natürlich eine sehr schnelle Einschlafphase, obwohl das eigentlich nicht stimmt. Er misst halt nur die Bewegungen.

Trotzdem stimmen die Tiefschlaf und Leichtschlafphasen ziemlich gut überein, wenn ich mir am nächsten morgen das Diagramm anschaue. Es deckt recht genau mit meinem Schlafempfinden. Das klappt recht gut. Steht man allerdings mal nachts auf, so wird dies nicht dargestellt und auch keine Schritte gezählt. Finde ich ein bisschen Schade.

Ebenso finde ich schade, dass ich mir im Nachtmodus nicht die Uhrzeit anzeigen lassen kann. Ich sehe lediglich, wie lange ich schon im Nachtmodus bin und kann diesen dann Ausschalten. Alle anderen Anzeigen sind im Nachtmodus deaktiviert.

Das beigelegte Armband trägt sich zwar angenehm, jedoch öffenet sich Klettverschluß manchmal nachts, womit der Pulse schön brav die Nacht irgendwo unter meiner Decke seelenruhig verbringt, aber nicht mehr am Handgelenk. Da ist die Armband vom Fitbit besser. Das ist wie ein Schweißband am Handgelenk und man kann es nicht so einfach verlieren. Am bequemsten finde ich es, wenn ich den Pulse nachts an der Innenseite des Armes trage, da stört er mich am wenigsten. Am besten immer an dem Arm tragen, der entgegen der Schlafseite liegt. Wenn man also meistens auf der linken Seite liegt, den Pulse am rechten Arm tragen und umgekehrt. Bauch und Rückschläfer haben die freie Wahl :) .

Die Höhenmeterangaben sind meiner Meinung nach auch recht wage.

Der Kalorienverbrauch wird halt auch nur ungefähr berechnet, bietet aber bestimmt eine ganz gute Grundlage, wenn man Abnehmen möchte oder das ganze etwas im Blick behalten möchte.

Die Synchronisation kann man entweder über Bluetooth durchführen oder per USB.

Die Verarbeitung des Pulse ist sehr gut. Er fühlt sich gut an, hat eine gummierte Oberfläche, durch die er sicher in der Hand liegt und nicht so schnell wegrutscht. Er ist klein und stört nicht. Übrigens bei der Kontrolle am Flughafen kann man ihn ruhig in der Tasche lassen. Die Systeme schlagen keinen Alarm.

Ich hätte mir nur eine etwas klarere Anzeige gewünscht. Die ist leider etwas verschwommen, vermutlich durch die gummierte Oberfläche. Man kann sie aber recht gut Ablesen.

Fazit: der Pulse, ist wie viele andere Tracker ein nettes Gadget. Im Vergleich zum Nike Fuel Band und zum Fit Bit (1. Generation) finde ich den Pulse am besten. Er hat einfach mehr Möglichkeiten. Eine absolut genaue Erfassung darf man von ihm jedoch nicht erwarten. Dafür fehlt ihm einfach der GPS Empfänger, die alle aufgezeichneten Bewegungswerte viel genauer machen würde.

Er bietet aber eine gute Basis, für jemanden, der gerne einfach mal seine Bewegung Aufzeichnen möchte. Wenn ich mein Smartphone den ganzen Tag per GPS mitlaufen lassen würde, wäre der Akku sehr schnell leer, bzw in geschlossenen Räumen wäre es teilweise unmöglich. Er ist eine Ergänzung zur Aufzeichnung mit dem Smartphone.